E-Auto-Rechner 2026
Kosten vs. Verbrenner
Elektroautos haben höhere Anschaffungskosten, aber niedrigere Betriebskosten. Strom: ca. 0,32 €/kWh zuhause. Betriebskosten E-Auto: ca. 50–60% günstiger als Benziner. Break-even: Je nach Fahrleistung 3–8 Jahre.
| E-Auto Anschaffung | — |
| Verbrenner Anschaffung | — |
| E-Auto Spritkosten/Jahr | — |
| Verbrenner Spritkosten/Jahr | — |
| Einsparung Betrieb/Jahr | — |
| E-Auto Steuer (10 J. frei) | — |
| Break-Even | — |
📊 Rechenbeispiel: 15.000 km · E-Auto 38.000 € vs. Benziner 28.000 €
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Häufige Fragen
Lohnt sich ein Elektroauto 2026?
Bei hoher Fahrleistung (>15.000 km/J.) und Günstigem Laden (Zuhause Strom): Break-Even oft 5–8 Jahre. 10-Jahres-Gesamtbilanz: E-Auto oft günstiger. Umwelt: Deutlich weniger CO₂ (auch Strommix). Komfort: Mehr Drehmoment, leiser.
Was sind die versteckten Kosten eines E-Autos?
Wallbox: 500–1.500 € Installation. Öffentliches Laden: 0,50–0,80 €/kWh (sehr teuer!). Batterie-Ersatz nach 10+ Jahren: 5.000–15.000 € (selten nötig mit Garantie). Reisen: Ladezeiten, Schnellladestationen teuer (CCS: 0,50–0,70 €/kWh).
Wie viel Strom verbraucht ein E-Auto?
Kompaktes E-Auto: 14–18 kWh/100 km. SUV/Tesla: 20–28 kWh/100 km. Im Winter: +20–30% mehr (Heizung). 15.000 km/Jahr mit 18 kWh: 2.700 kWh/Jahr. Bei 0,32 €/kWh: 864 €/Jahr vs. Benzin (7 L, 1,82 €): 1.911 €/Jahr.
Welches Elektroauto ist 2026 empfehlenswert?
Günstig: Dacia Spring, VW ID.3, Renault Zoe. Mittelklasse: Hyundai IONIQ 6, Kia EV6. Premium: BMW iX, Audi Q4. Chinesische Marken: BYD Atto 3, MG4 (gute Preis-Leistung). Reichweite: Mind. 300 km für Alltagstauglichkeit ohne Range-Angst.