Hundefutter-Rechner 2026
Tagesbedarf & Kosten
Die richtige Futtermenge ist entscheidend für die Gesundheit des Hundes. Faustregel: 2–3% des Körpergewichts pro Tag — bei Welpen mehr (5–10%), bei alten oder inaktiven Hunden weniger (1,5–2%). Auf der Futterverpackung steht meist eine Empfehlung nach Gewicht.
Futterarten: Trockenfutter (günstig, lange haltbar, zahngut), Nässfutter (schmackhafter, mehr Wasser), BARF (rohes Fleisch, aufwendig, naturnahe Ernährung). Mischfütterung ist möglich.
| Körpergewicht | — |
| Tagesbedarf Futter | — |
| Monatsverbrauch | — |
| Preis (ca.) | — |
| Kosten / Monat | — |
| Kosten / Jahr | — |
📊 Rechenbeispiel: 25 kg Hund · normal aktiv · Trockenfutter
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Häufige Fragen
Wie viel Futter braucht mein Hund?
Faustregel: 2–3% Körpergewicht täglich. 25 kg Hund: 500–750 g/Tag. Welpen: 5–10% KG. Trächtige/Säugende: Bis 3× mehr. Senioren: 1,5–2%. Immer Körperkondition prüfen: Rippen tastbar = ideal.
Trockenfutter oder Nässfutter?
Trockenfutter: Günstig (2–5 €/kg), zahngut, lange haltbar, praktisch. Nässfutter: Schmackhafter, höherer Wassergehalt, teurer (3–8 €/400g), verderblich. Mix: Gute Option. Qualität wichtiger als Art: Fleisch als erste Zutat, kein Zucker, keine Minderqualitäts-Nebenprodukte.
Was ist BARF?
BARF = Biologically Appropriate Raw Food. Rohes Fleisch, Knochen, Innereien, Gemüse. Vorteile: Naturnahe Ernährung, kein Füllstoff. Nachteile: Aufwendig, teuer (4–7 €/kg), Keimlasiko, Vitaminmangel möglich. Nicht: Rohes Schweinefleisch (Aujeszky-Virus lebensgefährlich!).
Wie spare ich beim Hundefutter?
Großgebinde kaufen (5–15 kg Sack): Günstiger pro kg. Abo bei Online-Händlern: 5–10% Rabatt. Eigenmarken Zoohandlungen: Oft gleiche Qualität. Vergleichen: Preis pro 100 g achten. Lebensmittelfestes Futter (BARF): Manchmal günstiger beim Metzger.