Wanddurchbruch-Rechner 2026
Kosten & Statik
Ein Wanddurchbruch eröffnet neue Raummöglichkeiten. Nicht-tragende Wand (Rigips/Leichtbau): ca. 300–800 €. Tragende Wand mit Sturz: 2.000–8.000 € — je nach Material, Stärke und Statik-Aufwand.
Vor jedem Durchbruch in eine tragende Wand: Statiker beauftragen (Pflicht!)! Ohne Statik drohen Gebäudeschäden und Versicherungsprobleme. Baugenehmigung nötig wenn tragende Wand.
| Wandtyp | — |
| Öffnung | — |
| Stemm-/Sägearbeiten | — |
| Sturz (bei Tragendem) | — |
| Verputzen / Finish | — |
| Statiker (ca.) | — |
| Gesamt | — |
📊 Rechenbeispiel: 100×210 cm Durchbruch · tragende Ziegelwand
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Häufige Fragen
Was kostet ein Wanddurchbruch?
Nicht-tragend (Rigips): 300–800 €. Nicht-tragend (Massiv): 600–1.500 €. Tragend Ziegel: 2.000–5.000 €. Tragend Beton: 3.000–8.000 €. Statiker: +500–1.500 €. Je größer die Öffnung und härter das Material, desto teurer.
Wie erkenne ich tragende Wände?
Faustregeln: Wände quer zur Firstlinie oft tragend. Durchgehende Wände über mehrere Etagen. Betonwände meist tragend. Im Zweifel: Statiker oder Bauleiter fragen. Baupläne beim Bauordnungsamt einsehen.
Brauche ich Genehmigung?
Nicht-tragende Wand entfernen: Meist keine Genehmigung. Tragende Wand: Genehmigung plus Statiker-Nachweis erforderlich. Mietwohnung: Immer Vermieter fragen! Sicherheitshalber immer beim Bauamt anfragen.
Kann ich selbst Wand durchbrechen?
Nicht-tragende dünne Wand: Möglich. Tragende Wand: Nie ohne Fachmann! Gefahr: Gebäudeschäden, Einsturzgefahr, Haftung. Elektro/Wasser in Wänden: Leitungen vorher prüfen. Immer Fachmann beauftragen.