Wasserschaden-Rechner 2026
Kosten & Versicherung
Wasserschäden sind die häufigste und teuerste Schadensart in deutschen Haushalten. Ein durchschnittlicher Leitungswasserschaden kostet 2026 ca. 3.000–15.000 € zur Sanierung — abhängig von Ausmaß, betroffenen Räumen und Trocknungsdauer.
Wichtig: Sofort handeln! Wasser abstellen, Versicherung informieren, Fotos machen, Trocknungsfirma beauftragen. Gebäudeversicherung: Leitungswasserschäden meist gedeckt. Elementarschaden (Hochwasser): Nur mit Zusatzversicherung.
| Schadenstyp | — |
| Fläche | — |
| Trocknung | — |
| Putz / Estrich | — |
| Schimmelbehandlung | — |
| Wiederherstellung | — |
| Gesamt | — |
📊 Rechenbeispiel: 20 m² Leitungswasserschaden · mittleres Ausmaß
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Häufige Fragen
Was übernimmt die Versicherung?
Leitungswasserschaden: Gebäudeversicherung (Putz, Estrich, Böden, Wände). Hausratversicherung (Möbel, Elektronik). Hochwasser/Starkregen: Nur mit Elementarversicherung. Eigenschäden durch Vernachlässigung: Oft ausgeschlossen.
Was sind die ersten Schritte bei Wasserschaden?
1. Wasser/Strom abstellen. 2. Fotos machen (vor Aufräumen!). 3. Versicherung informieren (24h-Notfallnummer). 4. Trocknungsfirma beauftragen. 5. Schadensprotokoll erstellen. Nicht: Eigenmächtig Wände aufstemmen ohne Versicherungsgutachter.
Wie lange dauert Wasserschaden-Trocknung?
Abhängig von Material: Estrich (5 cm): 4–8 Wochen. Holzbalkendecke: 6–12 Wochen. Stahlbeton: 2–4 Wochen. Professionelle Trocknung mit Trocknungsgeräten: 1–3 Wochen. Kontrollmessung der Restfeuchte vor Wiederaufbau Pflicht.
Was kostet professionelle Trocknung?
Trocknungsgeräte mieten/stellen: 50–150 €/Tag pro Gerät. Professionelle Trocknung inkl. Geräte und Überwachung: 1.000–5.000 €. Schimmelgutachten: 300–800 €. Schimmelsanierung: 200–500 €/m².