Dachboden-Dämmung-Rechner 2026
Kosten & GEG
Die Dämmung der obersten Geschossdecke (begehbarer Dachboden) ist eine der günstigsten und effektivsten Energiesparmaßnahmen. Einblasdaämmung Zellulose: ca. 20–35 €/m² inkl. Montage. GEG Pflicht: U-Wert ≤0,24 W/(m²K) bei Sanierung.
Besonderheit: Wenn der Dachboden nicht genutzt wird und die Dämmung auf der Bodenfläche liegt (begehbar), ist dies einfacher und günstiger als Dachdämmung. Nicht begehbar: Einblasdämmung. Begehbar: Trittfeste Dämmplatten nötig.
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| Montage | — |
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| BEG-Förderung (15%) | — |
| Einsparung/Jahr | — |
📊 Rechenbeispiel: 80 m² · Einblasdämmung 24 cm
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Häufige Fragen
Ist Dachbodendämmung Pflicht?
GEG §47 schreibt vor: Oberste begehbare Geschossdecke muss U-Wert ≤0,24 W/(m²K) erreichen. Wenn nicht: Bei Sanierung sofort nachrüsten. Bei Kauf: Innerhalb 2 Jahren. Ausnahme: Weniger wirtschaftlich, aber das muss nachgewiesen werden.
Was kostet Dachbodendämmung?
Einblasdämmung: 20–35 €/m² (inkl. Montage). Mineralwolle-Matten DIY: 5–15 €/m² (nur Material). Trittfeste Platten (begehbar): 25–50 €/m². 80 m² Einblasenmaterial: ca. 1.600–2.800 € komplett. Schnell amortisiert!
Wie viel Energie spart Dachbodendämmung?
Ohne Dämmung (U=1,5): 80 m² × 1,5 × 3.200 HGT × 24h / 1000 = 9.216 kWh/Jahr. Mit 24 cm Dämmung (U=0,16): 80 × 0,16 × 3.200 × 24/1000 = 983 kWh/Jahr. Einsparung: 8.233 kWh = ca. 906 €/Jahr! Amortisation: 2–3 Jahre!
Kann ich Dachbodendämmung selbst machen?
Mineralwolle-Matten verlegen: Gut selbst machbar! Material: 5–12 €/m². Schutzausrüstung: Atemschutz, Schutzbrille, Handschuhe Pflicht. Einblasdämmung: Fachfirma nötig (Spezialmaschine). Vorteil DIY: 60–70% günstiger. Nachteil: BEG-Förderung nur mit Fachfirma.