Fahrtenbuch-Rechner 2026
Dienstwagen 1%-Regel vs. Fahrtenbuch
Wer einen Firmenwagen privat nutzt, muss den geldwerten Vorteil versteuern. 1%-Regel: 1% des Bruttolistenpreises pro Monat als geldwerter Vorteil + 0,03% pro Entfernungskilometer. Fahrtenbuch: Lohnender bei geringer Privatnutzung.
| Bruttolistenpreis | — |
| 1%-Regel: GWV/Mon. | — |
| 0,03%-Pendleranteil | — |
| Steuer 1%-Regel/Mon. | — |
| Fahrtenbuch GWV/Mon. | — |
| Steuer Fahrtenbuch/Mon. | — |
📊 Rechenbeispiel: 40.000 € Dienstwagen · 20 km Arbeitsweg · 35% Steuersatz
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Häufige Fragen
Was ist die 1%-Regel?
Geldwerter Vorteil = 1% des Bruttolistenpreises/Monat + 0,03% × Entfernungskilometer × Bruttolistenpreis. Beispiel: 40.000 €, 20 km: 400 € + 0,03%×20×40.000 = 400+240=640 €/Mon. Als Einkommen versteuert.
Wann lohnt sich Fahrtenbuch?
Fahrtenbuch lohnt wenn: Privatanteil < 25–30%. Viel dienstliche Nutzung. Hoher Listenpreis (1%-Regel = viel GWV). Aufwand: Jede Fahrt dokumentieren (Datum, Ziel, km, Zweck). Elektronische Fahrtenbücher: ADAC, Bosch (vereinfachen Dokumentation).
Was ist der geldwerte Vorteil?
Geldwerter Vorteil (GWV): Sachleistung vom Arbeitgeber (Dienstwagen) wird wie Gehalt besteuert. Im Lohnsteuerabzug des Arbeitgebers. 1%-Regel oder Fahrtenbuch. GWV senkt netto Gehalt effektiv. Arbeitgeber: Kein Nachteil, da Lohnsteuer über Gehaltsabrechnung.
Gibt es Sonderregelungen für E-Autos?
Elektro-Dienstwagen bis 60.000 € Listenpreis: 0,25% statt 1% (ab 2019). 60.001–100.000 €: 0,5%. Über 100.000 €: 1%. Plug-in-Hybrid (mind. 50 km Reichweite): 0,5%. Riesiger Steuervorteil! 40.000 € E-Auto: 100 € GWV vs. 400 € beim Verbrenner.