Überstunden-Rechner 2026
Überstundenvergütung, Zuschläge und Nettoauszahlung berechnen
Zuschläge für Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit können steuerfrei sein.
| Monatsstunden (Vertrag) | — |
| Stundenlohn brutto | — |
| Überstunden | — |
| Zuschlagssatz | — |
| Bruttovergütung (ohne Zuschlag) | — |
| Zuschlagsbetrag | — |
| Gesamt brutto | — |
Häufige Fragen zu Überstunden
Müssen Überstunden bezahlt werden?
Nicht automatisch. Ob Überstunden vergütet werden, hängt vom Arbeitsvertrag, Tarifvertrag oder einer Betriebsvereinbarung ab. Bei vielen Angestellten sind Überstunden mit dem Gehalt „abgegolten". Fehlt eine solche Klausel, besteht Anspruch auf Vergütung – mindestens zum normalen Stundenlohn.
Sind Überstundenzuschläge steuerfrei?
Zuschläge für Nachtarbeit (20–40%), Sonntagsarbeit (50–60%) und Feiertagsarbeit (125–150%) sind bis zu bestimmten Grundlohngrenzen steuerfrei (§ 3b EStG). Der reine Überstundenzuschlag (z. B. 25% für normale Mehrarbeit) ist hingegen voll steuerpflichtig.
Können Überstunden in Freizeit abgegolten werden?
Ja, das ist eine häufige Alternative. Statt Auszahlung werden Überstunden auf einem Arbeitszeitkonto gutgeschrieben und später als Freizeit ausgeglichen. Diese Variante ist steuerlich neutraler, da keine zusätzlichen Abzüge anfallen.
Wie viele Überstunden sind erlaubt?
Das Arbeitszeitgesetz erlaubt max. 10 Arbeitsstunden pro Tag (regulär 8 Stunden). Überstunden müssen innerhalb von 6 Monaten ausgeglichen werden. Tarifverträge können abweichende Regelungen vorsehen.