Cashflow-Immobilien-Rechner 2026
Monatlicherlös
Der Cashflow einer Immobilie ist der Betrag der nach allen Kosten und der Kreditrate uebrig bleibt. Positiver Cashflow bedeutet: Die Immobilie verdient Geld von Anfang an. Negativer Cashflow ist moeglich wenn Wertsteigerung und Steuerersparnisse kompensieren.
| Kaltmiete | — |
| Leerstand-Abzug | — |
| Effektive Einnahme | — |
| Kreditrate | — |
| Nebenkosten (nicht umlegbar) | — |
| Monatl. Cashflow | — |
📊 Rechenbeispiel: 900 EUR Miete · 650 EUR Rate · 150 EUR NK · 4% Leerstand
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Häufige Fragen
Was ist Cashflow bei Immobilien?
Cashflow = Mieteinnahmen minus alle Kosten (Rate, Instandhaltung, Verwaltung, Versicherung). Positiv: Geld fliesst monatlich. Negativ: Muss monatlich zugezahlt werden. Ziel: Mindestens Break-Even (Nullcashflow).
Wann ist ein negativer Cashflow OK?
Bei starker Wertsteigerung (z.B. A-Lage). Wenn Steuerersparnis den Verlust ausgleicht. Als temporaere Phase bei kurzem Kredit. Nicht OK: Wenn Cashflow unrealistisch eingeschaetzt wurde.
Welche Kosten sind NICHT auf Mieter umlegbar?
Verwaltungskosten (Hausverwaltung). Instandhaltungsruecklage. Finanzierungskosten (Rate). Leerstandskosten. Reparaturen ueber Betriebskosten. Ruecklage: Min. 1 EUR/qm/Mon. (aeltere Gebaeude mehr).
Wie plane ich Leerstand realistisch?
4 bis 8% Leerstandsquote ist realistisch (ca. 2 bis 4 Wochen/Jahr). Beim Mieterwechsel: 1 bis 3 Monate moeglich. Renovation: Zusaetzlich. Immer konservativ kalkulieren. Leerstand von 10% = 1,2 Monate/Jahr einplanen.