Immobilienkredit-Rechner 2026
Baufinanzierung: Monatliche Rate, Gesamtkosten und Eigenkapitalquote berechnen
Empfehlung: mind. 20% des Kaufpreises als Eigenkapital.
Aktuell ca. 3,5–4,5% für 10 Jahre Zinsbindung (2026).
Mindestens 1%, empfohlen: 2–3%. Höhere Tilgung = schneller schuldenfrei.
| Kaufpreis | — |
| Eigenkapital | — |
| Eigenkapitalquote | — |
| Darlehensbetrag | — |
| Sollzins p.a. | — |
| Tilgung p.a. | — |
| Monatliche Rate | — |
| Restschuld nach Zinsbindung | — |
| Gesamtlaufzeit (geschätzt) | — |
Häufige Fragen zur Baufinanzierung
Wie viel Eigenkapital brauche ich?
Mindestens 20% des Kaufpreises empfehlen Experten – besser 30%. Weniger Eigenkapital bedeutet höhere Zinsen (schlechterer Beleihungsauslauf) und höheres Risiko. Zumindest die Kaufnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Makler = ca. 10–15%) sollten aus Eigenkapital bezahlt werden.
Was ist der Unterschied zwischen Soll- und Effektivzins?
Der Sollzins ist der reine Zinssatz. Der Effektivzins beinhaltet alle Kosten (Bearbeitungsgebühren etc.) und ermöglicht echten Vergleich. Bei Baufinanzierungen ist der Effektivzins gesetzlich anzugeben. Achten Sie beim Vergleich immer auf den Effektivzins.
Was passiert nach der Zinsbindung?
Nach Ablauf der Zinsbindung (z.B. 10 Jahre) muss eine Anschlussfinanzierung vereinbart werden. Der dann geltende Marktzins kann höher oder niedriger sein. Um sich abzusichern, können Sie ein Forward-Darlehen abschließen, das den heutigen Zinssatz für die Zukunft sichert.
Lohnt sich Sondertilgung bei der Baufinanzierung?
Ja, sehr. Jede Sondertilgung reduziert die Restschuld und damit die Zinskosten erheblich. Bei einem 300.000 €-Kredit zu 4% spart eine jährliche Sondertilgung von 5.000 € über 10 Jahre ca. 15.000–20.000 € Zinsen. Prüfen Sie, ob und wie hoch Sondertilgungen vereinbart sind (üblich: 5–10% p.a.).