Mieten vs. Kaufen Rechner 2026
Gesamtkosten vergleichen – was lohnt sich langfristig mehr?
Empfehlung: mind. 20% des Kaufpreises.
Historisch Ø ca. 2–3% p.a. in Deutschland.
Historisch Ø ca. 2–3% p.a.
Was das EK als ETF-Anlage erwirtschaften würde.
Ca. 9–13% des Kaufpreises (GrESt + Notar + Makler).
🏡 Kaufen
🏠 Mieten
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| Kaufpreis | — |
| Eigenkapital | — |
| Darlehensbetrag | — |
| Monatliche Rate | — |
| Immobilienwert nach — Jahren | — |
| Restschuld nach — Jahren | — |
| Gesamte Mietkosten | — |
Häufige Fragen: Mieten oder Kaufen?
Wann lohnt sich Kaufen mehr als Mieten?
Kaufen lohnt sich tendenziell wenn: Sie lange (10+ Jahre) am selben Ort bleiben, Sie genug Eigenkapital haben (mind. 20%), die Kaufpreise im Verhältnis zur Miete nicht extrem hoch sind (Preis-Miete-Verhältnis unter 25), und die Zinsen moderat sind. Bei sehr hohen Kaufpreisen (München, Frankfurt) kann Mieten + Investieren oft rentabler sein.
Was ist das Preis-Miete-Verhältnis?
Das Preis-Miete-Verhältnis (Price-to-Rent-Ratio) ist Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete. Unter 20 gilt als günstig zum Kaufen, 20–30 als neutral, über 30 als teuer. In München liegt das Verhältnis oft bei 40–50+, was bedeutet: Man zahlt 40–50 Jahresmieten für den Kauf. In vielen ländlichen Regionen liegt es bei 15–20.
Was sind die versteckten Kosten beim Kaufen?
Kaufnebenkosten (9–13%): Grunderwerbsteuer (3,5–6,5%), Notar (1–2%), Makler (0–3,57%), Grundbuch (0,5%). Laufende Kosten: Instandhaltungsrücklage (1% p.a. vom Wert), Grundsteuer, Gebäudeversicherung, Hausgeld (bei ETW ca. 2–4 €/m²). Diese Kosten werden beim Vergleich oft vergessen.
Warum ist Eigenkapital so wichtig?
Mit mehr Eigenkapital sinkt der Kreditbetrag → niedrigere Rate, weniger Zinsen. Außerdem bieten Banken bei höherem Eigenkapital (20%+) deutlich bessere Zinssätze (bis zu 1–1,5% günstiger). Das Eigenkapital sollte mindestens die Kaufnebenkosten (9–13%) decken – besser 20–30% des Kaufpreises.
Ist die Immobilie eine gute Geldanlage?
Immobilien haben historisch in Deutschland ca. 2–4% p.a. Wertsteigerung erzielt – in guten Lagen mehr, in schrumpfenden Regionen weniger. Im Vergleich zu Aktien-ETFs (historisch 7–8% p.a.) ist die Rendite niedriger, dafür bietet Wohneigentum mietfreies Wohnen und Sicherheit. Die Immobilie ist keine reine Geldanlage, sondern auch ein Konsumgut.