Datenschutz Bußgeld-Rechner 2026
DSGVO Strafen
Die DSGVO sieht empfindliche Bußgelder vor. Schwere Verstöße (Art. 83 Abs. 5): bis zu 20 Millionen € oder 4% des weltweiten Jahresumsatzes – je nachdem was höher ist. Kleinere Unternehmen werden verhältnismäßig behandelt.
| Jahresumsatz | — |
| Schwere | — |
| Max. Bußgeld (Umsatz%) | — |
| Max. Bußgeld (absolut) | — |
| Typisches Bußgeld (ca.) | — |
📊 Rechenbeispiel: 5 Mio. € Umsatz · schwerer Verstoß
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Häufige Fragen
Wie hoch sind DSGVO-Bußgelder in der Praxis?
Kleine Unternehmen: 500–50.000 €. Mittelstand: 10.000–500.000 €. Großunternehmen: Millionen. Bisher höchste EU-Bußgelder: Meta 1,2 Mrd. € (2023). Deutsche Beispiele: Deutsche Wohnen 14,5 Mio. € (2019). H&M 35 Mio. € (2020).
Was sind leichte vs. schwere Verstöße?
Leicht (2%/10 Mio.): Technische Maßnahmen, Datenverarbeiter-Vertrag fehlt. Schwer (4%/20 Mio.): Fehlende Einwilligung, Grundprinzipien verletzt, Kinderdaten, Datenpanne nicht gemeldet.
Wie reduziere ich Bußgeldrisiko?
Datenschutzbeauftragter benennen (Pflicht ab 20 MA). Verarbeitungsverzeichnis führen. Einwilligungen dokumentieren. Datenpannen innerhalb 72h melden. Technische Sicherheit gewährleisten. Kooperation mit Behörde: Reduziert Bußgeld erheblich.
Muss ich einen Datenschutzbeauftragten haben?
Pflicht ab: 20 Personen, die regelmäßig mit personenbez. Daten arbeiten. Oder: besondere Kategorien (Gesundheit, Religion etc.) verarbeiten. Oder: Profilbildung, Videoüberwachung etc. Beauftragt intern oder extern möglich.