Schlaf-Rechner 2026
Optimale Einschlaf- & Aufwachzeit
Ein Schlafzyklus dauert ca. 90 Minuten. Am besten wacht man zwischen Schlafzyklen auf — nicht mittendrin (dann Schlafträgheit). Für 7,5 Stunden Schlaf: 5 Zyklen zu je 90 Minuten.
| Aufwachzeit | — |
| Einschlafzeit | — |
| 4 Zyklen (6h) ins Bett | — |
| 5 Zyklen (7,5h) ins Bett | — |
| 6 Zyklen (9h) ins Bett | — |
📊 Rechenbeispiel: Aufwachen 7:00 Uhr · 14 Min. Einschlafzeit
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Häufige Fragen
Wie viel Schlaf brauche ich?
National Sleep Foundation: Erwachsene (18–64): 7–9h. Ältere (65+): 7–8h. Teenager: 8–10h. Kinder (6–13): 9–11h. Individuelle Unterschiede: Kurzchläfer (6h genügt, selten), Langschläfer (9h, normal). Nicht unter 7h auf Dauer.
Was sind Schlafzyklen?
Zyklus ca. 90 Min: Leichtschlaf → Tiefschlaf → Tiefschlaf → REM → Leichtschlaf. Abruptes Aufwachen aus Tiefschlaf: Schlafträgheit (groggy feeling). Besser: Zwischen Zyklen aufwachen. Wecker auf 7,5h oder 9h stellen.
Was ist Schlafträgheit?
Das groggy Gefühl beim Aufwachen aus Tiefschlaf. Lässt nach 15–30 Min nach. Verringern: Smart-Wecker (Licht, vibration in Leichtschlaf-Phase). App: Sleep Cycle, Google Fit. Power Nap 20–30 Min: Kein Tiefschlaf, erfrischt ohne Trägheit.
Wie verbessere ich meinen Schlaf?
Schlaf-Hygiene: Gleiche Bettzeiten. Dunkel, kühl (16–19°C). Kein Blaulicht 1h vorher. Koffein ab 14 Uhr vermeiden. Kein Alkohol (verdirbt REM-Schlaf). Bewegung (frühzeitig). Stressabbau (Meditation, Tagebuch).