Stundensatz-Rechner 2026
Kostendeckenden Stundensatz als Freiberufler oder Selbstständiger berechnen
Was möchten Sie nach allen Abzügen verdienen?
Büro, Software, Hardware, Versicherungen, Weiterbildung, Steuerberater etc.
GKV-Freiwillige: ca. 200–900 €/Monat je nach Einkommen.
252 Werktage − Urlaub (30T) − Krankheit (10T) − Akquise/Admin (ca. 20T) = ~190–220 Tage.
Nicht alle Arbeitsstunden sind abrechenbar! Admin, Akquise, Weiterbildung = nicht fakturierbar.
Sicherheitspuffer für Ausfallzeiten, Investitionen, Rücklagen.
| Gewünschtes Nettoeinkommen | — |
| Betriebskosten | — |
| Sozialversicherung | — |
| Steuern (geschätzt 25%) | — |
| Nötige Einnahmen (ohne Puffer) | — |
| Fakturierbare Stunden/Jahr | — |
| Mindeststundensatz | — |
| Stundensatz inkl. Puffer | — |
Häufige Fragen zum Stundensatz
Wie berechne ich meinen Mindeststundensatz?
Formel: Mindeststundensatz = (Nettowunscheinkommen + Betriebskosten + Steuern + KV) ÷ fakturierbare Jahresstunden. Wichtig: Nicht alle Arbeitsstunden sind abrechenbar. Admin, Akquise und Weiterbildung fressen 30–40% der Zeit. Rechnen Sie mit realistisch 5–6 Stunden pro Tag.
Was ist ein realistischer Stundensatz in Deutschland?
Je nach Branche und Erfahrung: IT-Freelancer 80–150 €/h, Unternehmensberater 100–200 €/h, Grafikdesigner 50–90 €/h, Texter 40–80 €/h, Handwerker 60–100 €/h. Einsteiger rechnen mit dem unteren Bereich, Spezialisten können deutlich mehr verlangen.
Sollte ich meinen Stundensatz runden?
Ja. Psychologisch wirken 95 € oder 100 € besser als 87,50 €. Runden Sie auf die nächste "glatte" Zahl. Das signalisiert auch Selbstbewusstsein gegenüber Kunden. Zu niedrige Stundensätze wirken manchmal qualitätsmindernd.